Stationäres Wohnen

Stationäres Wohnen

An folgenden Standorten steht Ihnen eine Vielzahl an Wohnmöglichkeiten mit unterschiedlicher inhaltlicher Ausrichtung und 24-Stunden-Betreuung zur Wahl:

  • in Gangelt im Wohnheim mit 14 verschiedenen Wohngruppen,
  • in Geilenkirchen in einer Wohnstätte mit 24 Wohnplätzen in zentraler, aber ruhiger Lage,
  • in Heinsberg in einer Wohnstätte mit 16 Wohnplätzen in zentraler Citylage und
  • in Hückelhoven (Stadt) in einer Wohnstätte mit 16 Wohnplätzen in ländlich ruhiger Lage.

Alle Wohnmöglichkeiten sind modern ausgestattet bzw. moderne Neubauten, die über Einzelzimmer verfügen und durch ihre Lage in die Gemeinden eingebunden sind. Dadurch wird die soziale Teilhabe am örtlichen Gemeinschaftsleben besonders gefördert: Die Bewohner können ihre Einkäufe selbst übernehmen und an kulturellen und sportlichen Veranstaltungen sowie an Vereinsaktivitäten teilnehmen. Insbesondere am Wochenende gibt es ein breit gefächertes Freizeitangebot, z.B. sportliche Betätigung in der Fußballmannschaft, Mitmachen in Teilhabekreisen,  Ausflüge in die Region oder Entspannungsangebote wie das Snoezelen.

Bei uns finden Menschen mit unterschiedlichsten Bedarfen ein liebevolles Zuhause:

  • Menschen mit hohem und speziellem medizinischen Pflegebedarf erhalten bei uns eine hervorragende individuelle Begleitung nach höchsten pflegerischen Standards.
  • Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und hohem individuellen Hilfebedarf  bieten wir ein attraktives Zuhause. Passgenaue, individuelle pädagogische Begleitung und teilhabeorientierte, pflegerische  Betreuung bilden dafür den professionellen Hilferahmen.
  • Menschen in der zweiten Lebenshälfte bieten wir einen ruhigeren Wohnrahmen, zu dem Feste und Rituale im christlichen Jahreskreis, Ausflüge in die Umgebung, Angebote zur Förderung und zum Erhalt der vorhandenen Fähigkeiten gehören, z.B. Botengänge, kleine hauswirtschaftliche Tätigkeiten oder gezielte Handarbeiten.
  • Menschen mit herausforderndem Verhalten leben bei uns in „geschützten Gruppen“ mit einem angepassten und reizreduzierten Rahmen. Unsere Stufenkonzepte und das regelmäßig geschulte Fachpersonal geben Bewohnern mit hohem Unterstützungsbedarf in der Sozialkompetenz eine individuelle adäquate Wohn- und Fördermöglichkeit. Nach einer individuellen Stabilisierungs- und Nachreifungsphase können die Bewohner in aufbauende Wohnformen umziehen, um dort die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung zu gehen und ein größtmögliches Maß an Selbstbestimmung und Teilhabe zu gewinnen.
  • Menschen mit guten lebenspraktischen Fähigkeiten und einem hohen sozialen Integrationsbedarf finden in unseren Wohnverbünden eine attraktive Perspektive, wichtige Entwicklungsschritte zu gehen, um z.B. ins Ambulant Betreute Wohnen umzuziehen. Hierfür bieten wir in einem Stufenmodell, in einem Wohnhaus und in zwei intensiv betreuten Wohngruppen die Möglichkeit zur Verselbstständigung an.

Immer steht der Bewohner mit seinen Fähigkeiten, Bedürfnissen, Wünschen und Hilfebedarfen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Die Grundlage hierfür bildet der Individuelle Hilfeplan (IHP), der mit dem Bewohner gemeinsam erstellt wird.

In Konflikt- und aggressiven Situationen halten wir uns an die Empfehlungen des  „Werdenfelser Wegs“, nach dem Fixierungen und Freiheitsentziehungen von kranken und alten Menschen überall vermieden werden, wo immer das vertretbar ist, und an die Deeskalationstechniken nach dem Konzept von PART®. 

Selbstverständlich ist auf Wunsch ein Wechsel in eine andere Wohnform möglich. Die Übergänge – z.B. der Umzug in eine ambulante Wohnform wie Wohngruppe, Paarwohnung oder Singlewohnung - sind fließend und werden von uns gezielt gefördert und vorbereitet. Benötigen Bewohner im Alter eine intensivere Betreuungsform, begleiten wir den Wechsel z.B. in unser Altenheim Katharina Kasper so, dass die über Jahre gewachsenen sozialen Bezüge erhalten bleiben.

 

 

ViaNobis - Die Eingliederungshilfe

Telefon  +49 2454  59-0

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